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Pressestimmen

 

CDs (Auswahl):

 

...Die vielseitige Sängerin hat mit ihrem Co-Produzent Pablo Paredes, dem chilenischen Pianisten und Komponisten einen großartigen Partner an ihrer Seite.. Kölner Stadt Anzeiger 10.09.08

Wie sehr der Südamerikaner Susanne Riemer beeinflusst hat, ist deutlich aus einigen ihrer selbst geschriebenen Titeln herauszuhören... Rhein-Erft-Kreis 15 Mai 2008

...Und wird auf der aktuellen CD "Growing Up" von Szenegrössen wie dem peruanischen Pianisten (????) Pablo Paredes begleitet.... :-) Kölner Stadt Anzeiger 21 Jan 2007.

Der in Deutschland lebende chilenische Pianist Pablo Paredes spielt einen Latin Jazz, der sich statt an der Afrolatino-Tradition an der europäisch inspirierten kreolischen Tanzmusik in Südamerika und an der Musik der Andinos orientiert.Das klingt sehr nostalgisch, zart, verträumt und perlig als würde sich Bill Evans tropischer Salonmusik annehmen. Aber Paredes kennt durchaus auch die perkussiveren Spielweisen.... jazzpodium 12.2006 Frithjof Strauß

...Dafür wiederum ist Paredes auch ein viel zu erfahrener Komponist, der seine Stücke strategisch plant, ihnen jedoch gleichzeitig genügend Raum für improvisatorischen Atem lässt... jazzpodium 09.2006 Jörg Konrad

...El pianista Pablo Paredes es quien tiene la carrera de mayor data hecha en Europa... El Mercurio 12.03.06

...hoy tiene 40, 5 discos personales, una hija con un oso llamado jupp y la conviccion de seguir sorprendiendo a jazzistas del primer mundo como a Mariano o a Gottlieb. El Mercurio Marzo. 2006

La buena música de chilenos que residen en el extranjero....
El Mercurio 24. 01. 06

...Auf der CD "El Salto" zeigt Paredes seine außerordentliche Begabung. als ein sensibler Geschichtenerzähler mit einer starken eigenen Sprache und einem außergewöhnlich klaren, individuellem Ton. Wie viele Pianisten gibt es, von denen man das heutzutage noch berichten kann? Sehr zu empfehlen! (Kathia Duregger: jazzdimensions) 1.10.05

Der chilenische Pianist Pablo Paredes hat es sich zur Aufgabe gemacht, der lateinamerikanischen Folklore nachzuspüren. Alle diese musikalischen Traditionen verarbeitet er zu Kompositionen, in die auch persönliche Erinnerungen einfliessen.
Rheinische Post 16.08.04

Paredes erwies sich als der pianistischere Pianist des Abends, mit einer kraftvollen Linken schöpft er vertrackte Begleitfiguren. Folkloristische Einflüsse aus Südamerika verquickt er geschickt mit europäischer Kunstmusik und amerikanischen Jazzgefühl.
Westdeutsche Zeitung 19.01.04

Den Klängen und Rhythmen seiner südamerikanischen Heimat ist Paredes in seinem Kompositionen treu geblieben. Seine makenllose Technik ermöglicht ihm ein nuancenreiches Spiel... Rheinische Post Juli 2005

Photo: Clara Salina

[...] Die Folklore aus den Anden verbindet sich mit jazzigen Elementen und improvisativem Feingespür zu einer äusserst lebendigen Melange.
Inmusic 01.01

Matucana - "Isla Negra" (CD-Review)
[...] Mehr als nur gute Musiker die auf dieser CD wunderschöne Musik machen. Es wäre eine Sünde, ihnen nicht zuzuhören!
Katja Duregger (Jazzdimensions) >>> Jazzdimensions

Das Resultat dieser Mischung ist bezaubernd, fantastisch und lebendig. Das Publikum applaudierte den Musikern am Ende jedes Stücks mit "Bravo" Rufen.
Frankfurter Rundschau 26.10.00

[...] Schon nach der Eröffnungsnummer, die der Klavier-Virtuose Paredes alleine bestritt, fühlten die meisten Zuschauer den Rhythmus, der den ganzen Abend bestimmen sollte.
Westdeutsche Zeitung 20.11.04

Das folkloristische Moment aber ertönt nur als vergeistigtes Destilat oder Reminiszenz, zeigt sich in der verschiedenen Melodiesplittern und Rhythmen des Pianisten Pablo Paredes - ein Chick Corea mit Inbrunst von Keith Jarrett.
Die Scala Top Empfehlung 6.00

Auch wenn seine lateinamerikanischen Wurzeln nicht zu überhören sind, dank seines stilistischen Repertoires ist es Paredes gelungen, Folklore-Elemente seiner Heimat mit Modern-Jazz so nahtlos zu verbinden, dass ganz eigene Tonstrukturen entstehen können. Michael Stukowski, Bocholter-Borkener Volksblatt 30.01.02

[...] Die Begeisterung auf Seiten der Zuhörer und der Musiker spiegelte sich in der freien Jazz-Komposition wieder, indem das Gefühl für die Zeit verloren ging. So wurde für die Zuhörer aus dem einstündig vorgesehenen Konzert ein über zweistündiges Jazz Erlebnis.
Quelle: http://optiker-holz.de/kultur.htm

[...] Diese Lateinamerika CD ist sehr vielfältig - zwischen dominant und poetisch. Und auch klanglich ist sie eine Besonderheit.
Gitarre & Laute Journal 05.00

[...] Pablo Paredes am Konzertflügel zeigte ein hohes Mass an klanglicher Sensibilität und erforschte zur grossen Begeisterung der Jazzliebhaber sämtliche Spieltechniken seines Instruments.
Westerwälder Zeitung 13.11.00

[...] Das Ergebnis dürfte auch die von Hocker reissen, die ansonsten von Fussgängerzonen panflötengeschädigt sind.
WDR5 Scala; CD der Woche

[...] Pablo Paredes, Kopf und Komponist der meisten Stücke von Matucana, beherrscht sicher die ruhigen wie die schnellen Parts.
Rheinzeitung Koblenz 03.03.99

 

 

 

 

 


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