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Projekte

 

CDs (Auswahl):

 

P.P. solo| Terán/Paredes | Matucana | Viaje Latinoamericano |Pablo Paredes Trio

Pablo Paredes (solo)
Pablo Paredes (p);

Pablo Paredes

Der chilenische Pianist vereint die Einflüsse der gesamten südamerikanischen Folklore – teils präkolumbianischen Ursprungs und teils aus der europäischen Kolonialzeit gefärbt – mit modernen aktuellen Musikeinflüssen. Die Musikrichtungen reichen von Walzer, traditionellem und neuem Tango bis hin zum Danzón, Huayno und anderen hier in Europa weniger bekannten Rhythmen. Pablo Paredes entwickelt für diese Musik seine eigene klare und unkomplizierte Sprache.

 

Pablo Paredes solo

Microscopio

Post Data

Duo Terán/Paredes
Pablo Paredes (p); Sergio Terán (quena, quenacho, zampona, s-sax, voice);

Photo: Susanne Schierholz

Dass sich die Wege von Pablo Paredes und Sergio Terán in einem Moment kreuzen würden, schien unvermeidbar zu sein und das geschah dann 1990 In Deutschland. Seit ihrer ersten gemeinsamen Produktion, "Maipu", mit 40.000 weltweit verkauften Kopien, haben die beiden Musiker nicht aufgehört zusammen zu arbeiten und produzieren. Dies führte zu einer profunden gemeinsamen musikalischen Grundlage und somit beide auf die wichtigsten europäischen Bühnen.

 

Duo Terán/Paredes

Dias de Espera (MP3, 792 kB)

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Pablo Paredes Trio

Eine neue Klangperspektive von der traditionellen Jazzbesetzung Klavier/ Kontrabass/ Schlagzeug.
Bei Paredes und den international anerkannten Musikern, steht die Beschäftigung mit der Folklore des Südens von Südamerika, einer Region, die nicht nur von präkolumbianischer Musik, sondern auch von den Einflüssen der spanischen und nordafrikanischen Kultur geprägt ist, im Zentrum.

Video

Live at WDR 2008 (Video)


"90"

 

 

Pablo Paredes Trio

Matucana


Video

20. Leverkusener Jazztage (Video)


"La Concentida" extracto

 

 

Matucana
Pablo Paredes (p); Sergio Terán (quena, zampona, s-sax); Andre Nendza (d-b);
Ulli Krämer (dr, perc); special guest: Charlie Mariano (s-sax) & Alex Acuña (Dr, Perc.)

Die Gruppe Matucana vereint vier Musiker, die sich auf der Basis der chilenisch-andinischen Folklore ein eigenständiges Klangkonzept erspielen. Respekt vor kultureller Tradition trifft hier auf freigeistige Offenheit.
Vielleicht passt deswegen Charlie Mariano – als geübter Wanderer zwischen den Kulturen - so perfekt zu dieser Musik.

Matucana

Sergio Terán ist als virtuoser Instrumentalist auf einer grosse Anzahl von Blasinstrumenten zu hören. Neben Saxophon und Querflöte benutzt er vor allen Dingen traditionelle selbstgearbeitete Holzflöten, wie Zampona, Quena oder Trutruca.

Pablo Paredes übersetzt aus dem Blickwinkel eines Jazzmusikers die Folklore seiner Heimat und zeigt dabei ein hohes Maß an klanglicher Sensibilität.

Der Schlagzeuger Ulli Krämer entwickelte für die Gruppe Matucana ein Rhythmuskonzept, das die traditionellen Rhythmen der lateinamerikanischen Musik mit der swingenden Phrasierung des Jazz und der Energie des Rock verbindet.

Der Kontrabassist Andre Nendza (bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Kenny Wheeler und Dave Liebman) interpretiert die Musik Matucanas aus seiner eigenen europäischen Sichtweise. Er nutzt die sich ihn bietenden Freiräume, um improvisatorische Akzente zu setzen.


 

Video Matucana

Domizil, Dortmund 2006 (Video)



"MACHI"

"Matucana will establish itself as a new voice in the so called "World Music". With music that stimulates all the senses of the audience, music that creates a state of mind and satisfies every wish."
Excerpts from Frankfurter Rundschau.

In Music Magazin Interview

Viaje Latinoamericano
Pablo Paredes (p); Quique Sinesi (g); Sergio Terán (quena, zampona, s-sax);

Das mit Klavier, Gitarre und Flöte besetzte Trio widmet sich den Indianerweisen Perus, Boliviens, Argentiniens und Chiles. Das folkloristische Moment aber, und das ist das Entscheidende, ertönt nur als vergeistigtes Destillat oder verspielte Reminiszenz, zeigt sich in der Intonation der verschiedenen Holzflöten von Sergio Terán, im spanischen Akzent von Quique Sinesis akustischer Gitarre sowie in Melodiesplittern und Rhythmen des Pianisten Pablo Paredes - ein Chick Corea mit der Inbrunst von Keith Jarrett.

Quique Sinesi (photo: Matthias Creutziger)

In den Vordergrund rückt das kammermusikalische Miteinander, ein inniges Trigespräch der Instrumente, bei dem die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation nahezu unhörbar sind. Es entsteht so eine tiefe, ernste Musik, deren (südamerikanische) Glut von Innen kommt.
Scala-Top-Empfehlung von Kritiker Franz-Peter Hudek.

 

Viaje Latinoamericano

Huayno del Rin (MP3, 1,8 MB)

Relojero (MP3, 1,8 MB)

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Pablos Studio
Tour

Tucapel Interview in Stadt Anzeiger

 

 


   

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